"Kein Bundesland ist kulturell so ausgewogen."

Veröffentlicht am 29.09.2013 in Landespolitik

"Kultur ist nicht alles - aber verdammt viel" hieß es am 16.9. im Kulturverein Merlin. Ute Vogt hatte eingeladen gemeinsam mit Ihr und Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid die Kulturpolitik des Landes zu diskutieren.

Nils Schmid, selbst vielfältig kulturinteressiert, strich dabei das besondere Engagement der Landesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft heraus. So wurde u.a. der so genannte Innovationsgutschein C auf den Weg gebracht, der kleinen und mittleren Unternehmen helfen soll, neue Produkte und Dienstleistungen an den Markt zu bringen.

Ute Vogt hob von bundespolitischer Seite das von der SPD erarbeitete Papier "Für eine neue Kulturpolitik" hervor, dessen Konkretheit einige der Anwesenden positiv überraschte. Darin hat die SPD ihre aktuellen kulturpolitischen Standpunkte zusammengefasst. U.a. geht es um die Themen Reform des Urheberrechts und soziale Absicherung. "Auch Künstler/innen und Kulturschaffende müssen von ihrer Arbeit leben können!", so Ute Vogt.

Und ganz Konkretes für die Stuttgarter Kulturszene gab es am Ende auch noch: Nils Schmid sagte zu sich für eine bessere Kommunikation zwischen L-Bank und Friedrichsbau-Varieté bei der Suche nach einer für alle befriedigenden Lösung der aktuell problematischen Lage einzusetzen.

Weitere Infos zum Thema Kulturpolitik gibt es hier:

Landesregierung BW: Innovationsgutschein C

SPD-Bundestagsfraktion: Der Kreativpakt

Broschüre "Für eine neue Kulturpolitik" der SPD

 

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