Ticketpreise im Nahverkehr: Benachteiligung von Azubis beenden!

Veröffentlicht am 20.02.2015 in Pressemitteilungen

Bei Fahrvergünstigen bei der VVS schauen Auszubildende bisher in die Röhre. Während Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf besonders gute Ticketangebote des VVS zurückgreifen können, sind Azubis auf ein reguläres Monatsticket-Angebot angewiesen. Die SPD im Stuttgarter Rathaus möchte diese Ungleichbehandlung beenden und hat beantragt, dass Auszubildende ab 2016 vergleichbare Konditionen beim Ticketkauf erhalten.

„Azubis müssen viel mehr für den Nahverkehr bezahlen als Schüler oder Studenten“, erklärt Martin Körner, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Rathaus. „Diese Ungerechtigkeit möchten wir Sozialdemokraten beenden und haben daher beantragt, dass dem Verwaltungsausschuss bis zur Sommerpause Modelle für eine bessere Förderung der Auszubildenden vorgelegt werden“, so Körner.

Nach Angaben der Sozialdemokraten können Schülerinnen und Schüler mit dem Scool-Abo eine Monatskarte für 40,55 Euro kaufen und damit im gesamten Netz der VVS unterwegs sein. Mit dem Studi-Ticket für 199 Euro können Studierende ein Semester lang ebenfalls im ganzen Netz öffentlich fahren.

Im Gegensatz dazu sind Auszubildende auf ein Monatsticket-Angebot des VVS angewiesen, bei dem sie 153 Euro pro Monat zahlen müssen, um im Netz der VVS fahren zu dürfen. Während Studierende einschließlich des Solidarbeitrags rund 500 Euro pro Jahr zahlen, müssen Azubis für die gleiche Leistung 1836 Euro aufbringen.

Lesen Sie jetzt unseren vollständigen Antrag.

 

Homepage Die SPD im Stuttgarter Rathaus

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