SPD Stuttgart-West

Saskia Esken zu Gast bei Dejan Perc – digital – in Stuttgart

Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken hat den Stuttgarter Bundestagskandidaten Dejan Perc am 19.7.2021 getroffen und mit ihm über die aktuelle Hochwasser-Katastrophe, Digitalisierung und sozialen Aufstieg diskutiert. Der Talk von Montagabend kann im Nachgang noch auf Dejan Perc’ YouTube- und Facebook-Kanal gestreamt werden. “Ich freue mich, dass Saskia Esken mich digital in Stuttgart besucht hat, um mit mir über die Themen zu sprechen, die uns sowohl biographisch als auch in der politischen Arbeit verbinden”, so Dejan Perc.  

Den beiden SPD-Politiker:innen war es zu Beginn des Gesprächs ein Bedürfnis, über die aktuelle Hochwasser-Katastrophe zu sprechen. Saskia Esken: “Die Wetterkatastrophe ist ein entsetzliches Ereignis. Wir alle sind angehalten, im Moment nicht über die politischen Folgen der Ereignisse zu sprechen, sondern den Menschen Hilfe zuzusichern. Das hat Olaf Scholz getan.” Am Mittwoch hat der Bund schnelle und unbürokratische Finanzhilfen auf den Weg gebracht, um die betroffenen Regionen finanziell zu unterstützen.  

Transformation mitgestalten!

SPD-Bundestagskandidat Dejan Perc im Gespräch mit Dr. Sabine Zimmer, Mitglied im Aufsichtsrat der Daimler AG

Unter dem Motto „Transformation mitgestalten!“ hat Dejan Perc, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Stuttgart II und SPD-Kreisvorsitzender, am 16.7.2021 gemeinsam mit Dr. Sabine Zimmer, Mitglied im Aufsichtsrat der Daimler AG, diskutiert. Die Veranstaltung kann auf dem Facebook und YouTube-Kanal von Dejan Perc in voller Länge gestreamt werden.

Zu Beginn der Veranstaltung sprachen die beiden Gesprächsgäste über das „Lieferkettengesetz“, dass auch die Daimler AG als „Weltkonzern“ betrifft. Zimmer bezeichnete das Gesetz, welches auf Druck der SPD verabschiedet werden konnte, als „sehr notwendig“. Für Perc gehe es beim Lieferkettengesetz dabei nicht darum, „deutsche Standards zu exportieren“, sondern darum, Menschenrechte durchzusetzen. Zimmer betonte, dass sich die Daimler AG „sehr positiv“ bezüglich des Gesetzes geäußert hatte. Daimler wird von Zimmer dabei als ein „progressives Unternehmen“ bezeichnet, welches sich schon lange für Menschenrechte einsetzt. So hat Daimler...

Dejan Perc und Macit Karaahmetoğlu im Gespräch zu Integration

...in der DITIB-Zentralmoschee Stuttgart  
 
Die beiden SPD-Bundestagskandidaten Dejan Perc (Wahlkreis Stuttgart II) und Macit Karaahmetoğlu (Wahlkreis Ludwigsburg) haben sich am Dienstag 13.7.2021 mit den Bürger:innen vor der DITIB-Zentralmoschee Stuttgart über Integration ausgetauscht und darüber gesprochen, wie diese in Stuttgart gelingen kann. Im Anschluss wurde ein Live-Talk zwischen den beiden Kandidaten auf Dejan Perc’ Facebook-Kanal gesendet, der auch im Nachgang noch gestreamt werden kann.  

Bürgernahe Digitalisierung mit einem Digitalbeirat

Die Landeshauptstadt digitalisiert. Allerdings sollten dabei die Bedürfnisse der Bürger*innen stärker in Fokus genommen werden, kritisiert die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus. Per Antrag fordern sie daher einen Digitalbeirat, in dem Bürger*innen ihre Vorstellungen einer bürgernahen Digitalisierung einbringen können – ein Novum auf kommunaler Ebene.

Wer finanziert die Kosten der Corona-Krise?

SPD-Bundestagskandidat Dejan Perc im Gespräch mit Lothar Binding, MdB und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Unter der Fragestellung „Wer finanziert die Kosten der Corona-Krise?“ hat Dejan Perc, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Stuttgart II und SPD-Kreisvorsitzender, gemeinsam mit Lothar Binding, MdB und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, diskutiert. Die Veranstaltung vom 9.7.2021 kann auf dem Facebook-Kanal von Dejan Perc in voller Länge gestreamt werden.

Binding argumentierte zu Beginn, dass Geld eine „dienende Funktion“ besitze. Weiter betonte Binding, dass Olaf Scholz maßgeblich dazu beigetragen habe, dass in der Corona-Krise Konjunkturprogramme aufgelegt und die „schwarze Null“ ausgesetzt wurde. Dies hatte dazu geführt, dass „Panik vermieden wurde“. Die Konjunkturprogramme wurden dabei zum einen für die Arbeitnehmer:innen in Form von Kurzarbeitergeld eingesetzt, um Arbeitsplätze zu sichern.

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